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Das D-Netz im Laufe der Zeit im deutschen Mobilfunk

Viele nutzen das D-Netz ohne zu wissen was eigentlich mit dem Begriff D-Netz gemeint ist. Im Jahre 1992 wurde das D-Netz als viertes Mobilfunknetz in Deutschland auf den Markt gebracht. Das D-Netz wird zwischen D1 und D2 unterschieden.  Das D-Netz ist auf die digitale Übertragungstechnik aufgebaut. Natürlich basiert dieses Netz auf den GSM-Standart. Durch die Einführung des D-Netzes wurde die Akkuleistung der Handys verbessert und somit wurden auch die Handys kleiner.  In Deutschland wird D1 von der Telekom angeboten und D2 wird von Vodafone den Kunden zur Verfügung gestellt. Das D2-Netz stand den Kunden auch im Jahre 1992 zur Verfügung und ist seit dieser Zeit eine direkte Konkurrenz zur Telekom. Kurz nach der Einführung des D-Netzes wurde ein weiteres Mobilfunknetz auf den Markt gebracht. Durch diese Erweiterung des Mobilfunknetzes kam es zu einer verminderten Anzahl an D-Netz-Nutzern. Die Preise fielen dadurch drastisch.

Entwicklung und Zukunft des D-Netzes

Bei der Einführung des D-Netzes diente dieses am Anfang nur zur Telefonie. Das D-Netz war bei der Einführung auf dem Markt auch noch nicht so flächendeckend wie heute.  Die Entwicklung ist gerade im Bereich des Mobilfunks schnell und kundenorientiert. Das D-Netz bietet mittlerweile den Kunden wesentlich mehr Dienste wie nur das mobile telefonieren. Die Kunden haben folgende weitere Möglichkeiten im D-Netz: Einrichtung einer Mobilbox, Rufsperren, die Rufumleitung ist auch möglich, es können auch Faxe versandt werden sowie auch empfangen werden, das schreiben und senden von SMS ist ebenfalls möglich. Zu diesen Diensten gibt es auch weitere Datendienste. Die Rufsperre hat zum Beispiel den Vorteil für die D-Netz nutzer, dass sie im Ausland keine Anrufe erhalten, denn die Gesprächskosten sind hier noch sehr hoch. Die Mailbox kann ebenfalls ausgeschaltet werden, denn das Abhören im Ausland ist auch mit höheren Kosten verbunden.

Neben diesen Diensten wird auch im D-Netz von den Betreibern den Kunden die Möglichkeit geboten Verkehrsleitdienste zu nutzen. Am Anfang wurde das D-Netz mit 900 Mhz-Basisstationen aufgebaut, jetzt gibt es im D-Netz auch 1800 Mhz-Basisstationen. Die Umstellung erfolgte bei einer Teilnehmerzahl von 12 Millionen Kunden. Das D-Netz ist ein sehr stabiles Netz und das wird es sicherlich auch in Zukunft sein.